Saison
13 Mai bis 18 Oktober 2026

Öffnungszeiten

  • Check out Rezeption 08:00 – 11:30
  • Check In Rezeption  NS 14:30- 18:00 / HS 14:00 – 19:00
  • Öffnungszeiten Restaurant NS 11:30 – 18:00/ HS 20:00
  • Fläche: 4 Hektar
  • Anzahl Stellplätze: 150

Der Campingplatz verfügt über eine neue, moderne Sanitäranlage. Die naturnah gestalteten Räumlichkeiten aus Arvenholz bieten einen wunderschönen Panoramablick in den Wald. Zur Ausstattung gehören großzügige Familienduschen, ein rollstuhlgängliches WC, gepflegte Toiletten, eine Waschmaschine sowie ein Tumbler. Zudem stehen gemütliche Aufenthaltsbereiche mit Küche und Essbereich zur Verfügung.

Familien sind bei uns genau richtig: Direkt auf dem Campingplatz befindet sich ein Spielplatz, und nur wenige Gehminuten entfernt liegt der größte Spielplatz der Region. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe finden Sie einen Badesee mit Badestrand sowie das Ovaverva. Hallenbad mit Innen- und Außenpool, Babybecken, Rutschen und einem grossen SPA Berreich.

Wir sind ein hundefreundlicher Campingplatz – Ihre Vierbeiner dürfen Sie kostenlos begleiten.

Bitte beachten Sie bei Lärmempfindlichkeit den nahegelegenen Wurftaubenclub. Gerne informieren wir Sie dazu näher.

AGB

Sport und Freizeitmöglichkeiten

Besonderheiten

  • Teil vom Terraviva
    <Biodiversität auf Campingplätzen>
  • Kräuterwanderung
  • Pilzexkursionen
  • Naturkosmetikkurse
  • Yoga & Health Retreats
  • vergünstigte Tageskarten für das Ovaverva (Schwimmbad)

Minimarkt

Neben unserem Bistro Angebot haben wir auch im neunen Hauptgebäude ein kleinen Minimarkt. Hier findest du frisch gebackenes Brot und Gipfeli, Milch, Eier, hausgemachte Konfitüren, Honig oder Bauernsalsiz. Natürlich findest du auch Campingartikel für den täglichen Gebrauch und Souvenirs, die im Engadin hergestellt werden.

Eure Brot- und Brötchenbestellung nehmen wir gerne bis 16:00 für den Folgetag direkt an der Check In-Rezeption oder per Telefon 077 456 84 43 entgegen.

Mit deinem Einkauf unterstützt du einheimische Unternehmen und nachhaltige Lebensmittel.

 

Wie sieht die Zukunft aus?

Wer den Platz schon länger kennt, weiss, wie viel sich in den letzten Jahren verändert hat. Veränderungen brauchen Zeit und Geduld.

Eine weitere grosse Entwicklung steht bevor: Der Strommast wird voraussichtlich bis spätestens 2028 abgebaut. Dies eröffnet dem Platz neue Möglichkeiten, unser Konzept noch naturnäher weiterzuentwickeln.

Biodiversität fördern

Biodiversität fördern 

Seit 2025 sind wir Teil des Pilotprojekts „Biodiversität auf Campingplätzen“ der Stiftung Biodiversität Graubünden und Graubünden Ferien. Im Rahmen einer Fachberatung wurden die Naturpotenziale analysiert und konkrete Aufwertungsmassnahmendefiniert. 

Wir streben schrittweise mehr Naturvielfalt im offenen Bereich an und möchten diese für unsere Gäste erlebbar und verständlich machen.

Unsere Projektpartner:biodiversitaet-gr.ch / www.graubuendenferien.ch 

Dies sind Massnahmen die wir umsetzten möchten:

  • Förderung der Strukturvielfalt, indem Teilflächen zeitversetzt, abwechselnd oder später gemäht werden. So entstehen wertvolle Nahrungsquellen durch Wildpflanzen sowie eine verbesserte Wurzel- und Bodenstruktur.

  • Förderung der natürlichen Versamung der Wiesen, um die Artenvielfalt langfristig zu erhalten und zu stärken.

  • Entwicklung und Förderung von Gehölzgruppen mit einheimischen Sträuchern als Lebensräume und Rückzugsorte für Tiere.

  • Gezieltes Platzieren von Totholzstrukturen wie Asthaufen oder Wurzelstöcken zur Schaffung zusätzlicher Habitate für Insekten und Kleintiere.

  • Anlage von Blumeninseln mit standortgerechten Wildstauden zur Erweiterung des Blütenangebots und zur Förderung der ökologischen Vielfalt.

  • Förderung wertvoller Gehölze und Weiden entlang des Grabens. Arten wie Vogelbeere, Bergahorn oder Wacholder bieten Nahrung und Struktur.

  • Bewusster Einsatz von Licht: Wo möglich, werden Lichtemissionen reduziert – zugunsten von Insekten, Fledermäusen und dem Sternenhimmel.

Differenziertes Mähkonzept – nicht jede Fläche wird gleich gepflegt:

  • Intensiv genutzte Bereiche bleiben robust und strapazierfähig.

  • Weniger genutzte Flächen werden seltener gemäht.

  • Biodiversitätsflächen werden nur einmal jährlich geschnitten – mit höherer Schnitthöhe und Rückzugsstreifen für Insekten.

  • In Flussgebieten bleibt das Schnittgut nach dem Mähen teilweise kurz liegen, damit Insekten ausweichen können.